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Kanarische Küche
traditionelle kanarische Rezepte kochen

Posted on December 31, 2006 - by Thomas

Rape con Miel – Seeteufel in Honigsoße

Fischgerichte Kanarische Küche

Zutaten

  • 1 kg Seeteufel – von Sehnen und Häuten befreit
  • 0,3 L Fischfond (am besten hausgemacht)
  • 15 gr Pinienkerne
  • 15 gr Rosinen
  • 4 EL flüssigen Honig
  • 1 feingehackte Zwiebel
  • Saft von 2 Zitronen
  • 6 EL feines Olivenöl
  • 4 – 5 Safranfäden
  • etwas Mehl zum Bestäuben des Fisches
  • Salz und weißer Pfeffer

Zubereitung

Die Zwiebel in der Pfanne mit 2 – 3 EL Olivenöl glasig dünsten. Dann den Honig, die Rosinen und die Pinienkerne dazugeben und ca. 10 Min. leicht schmoren lassen.

Daraufhin den Fischfond mit dem Zitronensaft auf die Hälfte einköcheln lassen.

Währenddessen die Rape in Portionen geschnitten leicht mehlieren und in einer anderen Pfanne von allen Seiten braten bis der Fisch eine leicht goldgelbe Farbe hat.

Zu dem reduzierten Fischfond das Salz, den Pfeffer und den Safran geben, dann den Fische dazulegen und weitere 5 Min. gut ziehen lassen.

Empfehlungen

Als Beilage zu der Rape con Miel passt besonders gut wilder Reis gemischt mit Basmati-Reis, Gemüsestreifen von Lauch, Sellerie, Zucchini und Karotten in einer hauchzarten Bechamelsoße.

Das Gericht ist etwas teuer, aber man wird durch den einmaligen Geschmack mehr als belohnt.

This entry was posted on Sunday, December 31st, 2006 at 17:34 and is filed under Fischgerichte, Kanarische Küche. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

2 Comments

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  1. Visit My Website

    July 18, 2008

    Permalink

    Gisela said:


    Das ist auch mal ein sehr interessantes Gericht.
    Leider habe ich hier vor Ort keinen Seeteufel gesehen.
    Könntest du mir vielleicht sagen, welchen Fisch ich stattdessen verwenden könnte?



  2. Visit My Website

    July 20, 2008

    Permalink

    Urina said:


    Also diese feine Honignote gibt dem Seeteufel bestimmt den Kick.
    Ich liebe ja süß-saure Angelegenheiten und werde es deshalb mal nachkochen.



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